Aktuelles aus dem Netzwerk Cuba

Analyse von Obamas Rede zur Lage der Nation vom 13.1.2016

Analyse von Arnold August (kanad. Politikwissenschaftler und Publizist) über die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Obama (von Josie & Dirk Brüning übersetzt) mit sehr interessanten Passagen: (zum Download)

 

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Cuba entwickelt sich prinzipienfest weiter

Nationalheld Gerardo Hernandez
erstmals in Deutschland

am Montag, 11.01.2016, 19–21 Uhr

im ND-Haus (Münzenberg-Saal), Franz-Mehring-Platz 1, Berlin (nahe Ostbahnhof)

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Wir rufen für den 17. Dezember bundesweit zu Aktionen zur Solidarität mit dem sozialistischen Cuba auf!

Zu Aktivitäten für das sozialistische Cuba im kommenden Monat Dezember gibt es mehrere
besondere Gründe und Anlässe:
• Am 17. Dezember 2014 kündigten US-Präsident Barack Obama und der cubanische
Staatspräsident Raul Castro an, sie würden einen Prozess der Verbesserung der
Beziehungen beider Länder beginnen.
• An jenem Tag wurden außerdem die restlichen drei der „Cuban 5“ nach 16 Jahren
ungerechter Haft aus US-Gefängnissen entlassen.
• Am 10.12. wird der internationale Tag der Menschenrechte begangen – und noch
immer sind über einhundert Menschen im US-Lager Guantanamo gefangen.
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Kuba und USA als Systemfrage:

Annäherungsversuche ungleicher Nachbarn

von Edgar Göll, stellv. Vorsitzender Netzwerk Cuba e.V. (zuerst erschienen in spw Heft 210, Oktober 2015)

Am 17. Dezember 2014 verkündeten US-Präsident Barack Obama und der kubanische Staatspräsident Raúl Castro, dass sie offizielle Verhandlungen für eine Verbesserung der Beziehungen starten. Vorausgegangen waren 18 Monate dauernde geheime Gespräche zwischen beiden Regierungen, die vom Papst und der kanadischen Regierung unterstützt worden waren. Für die Kubaner war damit ein besonderes Geschenk verbunden: nach 16-jähriger unfairer Haft kamen die drei letzten der „Cuban Five“ aus US-Gefängnissen frei; sie hatten Informationen gesammelt, um weitere Terroranschläge gegen Kuba zu verhindern, die in 1990er Jahren von Florida aus zugenommen hatten. Kuba wiederum ließ über 50 US-Spione und Regimegegner frei, die teilweise von den USA unterhalten worden waren. Inzwischen gab es hochrangige Besuche, verschiedene Staatsoberhäupter der EU waren in Kuba um künftige Optionen zu klären, und das wird in westlichen Medien als „Öffnung Kubas“ bezeichnet – dabei unterhält Kuba zu allen nichtwestlichen Regierungen beste Beziehungen „auf Augenhöhe“.

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Rückblick auf Konferenz „internacionalismo21“

INTERNATIONALISMUS IN ZUKUNFT

Vom 17.-24. Oktober 2015 fand in Berlin die Konferenz „internacionalismo21“ statt, an deren Vorbereitung und Durchführung auch Vertreter der Cuba-Solidarität beteiligt waren. Sowohl bei den Konferenztagen als auch in den Abendveranstaltungen davor kamen jeweils bis zu einhundert TeilnehmerInnen! Programm, Bilder, Texte etc. werden auf der Webseite bereitgehalten und auch künftig ergänzt/aktualisiert und diskutiert: http://www.internacionalismo21.org/wp/

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Weltweite Unterstützung für Kuba

UN-Generalversammlung fordert Beendigung der US-Blockade. Menschenrechtsrhetorik aus Washington

New York. Mit dem Rekordergebnis von 191 der 193 Mitgliedsländer der Vereinten Nationen hat die UN-Generalversammlung in New York am Dienstag um 12.29 Uhr Ortszeit (17.29 Uhr hiesiger Zeit) – bei den üblichen zwei Gegenstimmen der USA und Israels – zum 24. Mal in Folge die Beendigung der US-Blockade gegen Kuba gefordert. Auch die drei pazifischen Inselstaaten (Mikronesien, Palau und die Marshallinseln), die sich im Vorjahr noch der Stimme enthalten hatten, votierten diesmal wie die übrigen UN-Mitgliedsländer für die von Kuba eingebrachte Resolution. (weiter)

 

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Veranstaltungsreihe "Kubas gelebte Solidarität" -abgesagt-

ACHTUNG!

Diese Veranstaltung muss leider kurzfristig abgesagt werden, weil das Ärzteteam aufgrund wichtiger medizinischer Versorgung von der kubanischen Regierung in den Tschad abberufen worden ist. Dra. Almeida und Dr. Rodrigez befanden sich bereits in Paris auf dem Flughafen.
Wir bedauern die Absage.

 

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