Offener Brief an US-Administration anlässlich des Papst-Besuches in Kuba

Pressemitteilung des Vorstands - 16. September 2015

Den Besuch von Papst Franziskus in Kuba und den USA nimmt der Vorstand
des Netzwerk Cuba e.V. zum Anlass, sich mit einem Offenen Brief an den US-Präsidenten
und die US-Administration zu wenden. Der Brief wurde auch dem
US-Botschafter in Berlin übergeben und beinhaltet zwei Appelle.

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Regime-Change in USA oder Kuba?

Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) deckte nach umfangreichen Recherchen eine Geheim­operation der USA gegen Kuba auf. Mit "Cuban Twitter" schufen die USA seit 2009 eine technische Infrastruktur, mit der in Kuba Unruhe provoziert werden sollte.

Presseerklärung des Vorstand des Netzwerk Cuba e.V. vom 11.04.2014

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In Amerika wächst zusammen…

Das Gipfeltreffen des CELAC in Havanna

Presseerklärung des Netzwerk Cuba Vorstandes vom 29.01.2014

Derzeit ist in der kubanischen Hauptstadt eine Manifestation historischen Ausmaßes zu bestaunen: Kuba hat als derzeitiger Vorsitzender der Staatengemeinschaft CELAC („Comu­nidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños“) erstmals seit der Revolution vor mehr als 50 Jahren die gesamten Staaten der Region zu Gast – nur die USA und Kanada gehören nicht dazu.

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Unschöne Bescherung

Zum „Fest der Liebe“ blockieren die USA jetzt auch Weihnachtsbesuche für KubanerInnen

Pressemitteilung des Vorstandes der Netzwerk Cuba e.V. vom 30.12.2013

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„Rekordergebnis Kubas gegen US-Blockade in der UN“

Pressemitteilung des Vorstands des Netzwerk Cubas

Vor wenigen Stunden wurde in der UN-Generalversammlung zum 22sten Mal mit über­großer Mehrheit gegen die US-Blockade votiert, die die US-Regierungen seit 1960 gegen Kuba praktizieren. 188 Staaten stimmten für diese kubanische Resolution. Lediglich die USA und Israel votierten dagegen, drei kleine Pazifikstaaten enthielten sich.

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Pressemitteilung des Vorstands „NETZWERK CUBA unterstützt Cubas UN-Resolution zur Beendigung der US-Blockade“

28. Oktober 2013

Am morgigen Dienstag wird in der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York zum 22. Mal in jährlicher Folge über die US-Blockade gegen Cuba abgestimmt. Die cubani­sche Regierung hat zu der Resolution auch einen Bericht mit zahlreichen Beispielen über die vielfältigen ökonomischen und finanziellen Negativfolgen vorgelegt. Das Land leidet sehr an der seit 1961 existierenden Blockade (offiziell: „Embargo“). Cuba fordert die Verurteilung der US-Blockade und deren Beendigung.

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PayPal agiert wieder als „Online-Rambo“ gegen Kuba

P r e s s e m i t t e i l u n g des Netzwerk Cuba Vorstands, 18. Oktober 2013

Die aus der US-Administration häufiger werdenden destruktiven Signale werden aktuell ergänzt durch eine empörende Nachricht: der Online-Bezahldienst PayPal hat der jungen Rügener Rock-Band »COR« ihren Service blockiert.

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EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ Freitag, 13.09. 11.00 Uhr DGB-Haus München

„Spitzenaktion“ auf der Zugspitze für die Freilassung der „Cuban Five“
Am   12.   September   1998   wurden   fünf   Kubaner,   die   Anschlagspläne   rechter
exilkubanischer Gruppen gegen kubanische Tourismuseinrichtungen an die kubanische
Regierung   übermittelt   hatten,   in   Miami   festgenommen   und   später   zu   drakonischen
Haftstrafen verurteilt.

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Pressemitteilung des Vorstands gegen die imperiale US-Politik

Auf Druck der USA haben mehrere Mitgliedsstaaten der EU dem Flugzeug des boliviani­schen Präsidenten Evo Morales das Überflugrecht verweigert! Ein nicht nur unfreundlicher Akt, der „Bananenrepubliken“ gut zu Gesicht stünde,  gleichzeitig ein massiver Angriff auf das Völkerrecht, und eklatante Verletzung des Wiener Abkommens über diplomatische Beziehungen.

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Pressemitteilung des Vorstands des Netzwerk Cuba zur EU-Politik gegenüber CUBA

Aus Anlass des Beginns der EU-Ratspräsidentschaft durch Litauen am 1. Juli haben europäische Solidaritätsorganisationen mit Cuba die Abschaffung des „Gemeinsamen Standpunkts der Europäischen Union betreffend Kuba“ gefordert. Die Vorstände von großen Cuba-Solidaritätsorganisationen aus 17 Staaten haben dies in einem Offenen Brief an die EU-Ratspräsidentin Frau Grybauskaite bzw. ihren Außenminister übermittelt: Belgien, Portugal, Österreich, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Schweden, Großbritannien, Griechenland, Rumänien, Norwegen, Serbien, Slowenien, Bosnien Herzegowina, Malta.

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P R E S S E E R K L Ä R U N G des Vorstands Netzwerk Cuba zum 12.9.2012

Lasst die Cuban 5 heimkehren – 14 Jahre internationaler Protest gegen Menschenrechts-verletzungen der USA

Mahnwache für die Freilassung von fünf cubanischen Gefangenen am 12. 9. 2012

  • in Berlin von 15.00 – 17.00 Uhr vor der Botschaft der USA auf dem Pariser Platz
  • in Düsseldorf von 17.30 – 19.00 Uhr vor dem US-Konsulat auf dem Bertha-von-Suttner-Platz

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Pressemitteilung: Bundesfamilienministerin Dr. Schröder von IGfM „missbraucht“?

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat nach Einflussnahme der IGfM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Frankfurt/M.) eine sogenannte „Patenschaft“ für die Cubanerin Niurka Luque Álvarez übernommen. Frau Luque gehört zu den „Damen in Weiß“, die durch massive ausländische Unterstützung und Anstiftung – insbesondere aus den USA und der EU – in Cuba gegen die Regierung agieren.

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Pressemitteilung des Vorstandes des Netzwerk Cubas: Stopp der US-Aufrüstung in Lateinamerika

Ohne einen Aufschrei des Entsetzens der „freien Welt“ und der „freien Medien“ wurde in der New York Times vom 29.5.2012 beschrieben, wie US-Präsident Barack Obama in wöchentlichen Sitzungen darüber entscheidet, welche Personen in fernen Ländern wie z.B. Pakistan und Jemen per US-Drohnen-Attacken ermordet werden sollen.

Nun gibt es Pläne der US-Regierung, durch das Medienportal amerika21 bekannt gemacht (http://amerika21.de/nachrichten/2012/06/52727/usa-drohnen), solche Drohnen künftig auch in Lateinamerika einzusetzen!

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Pressemitteilung des Vorstands des Netzwerk Cubas anlässlich des Vatertags in den USA und Cuba an US-Präsident OBAMA wegen der CUBAN 5

Obama soll die Cuban 5 endlich freilassen

Am heutigen Tage wird sowohl in den USA als auch in Cuba der „Vatertag“ began­gen. Besonders in Cuba wird dieser Tag in den Familien gefeiert und alle Familien­mitglieder kommen zusammen.

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Pressemitteilung zum Offenen Brief an Präsident Obama

Der Vorstand des Netzwerks Cuba e.V., einer Vereinigung von über 40 Cuba-Solidaritätsgruppen in Deutschland, hat in einem Offenen Brief an US-Präsident Barack Obama seinen Unmut zum Ausdruck gebracht über die von dessen Kabinettsmitgliedern geäußerten Lügen gegen Cuba und die Cuban 5.

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FÜNF TAGE FÜR DIE FÜNF – In Washington beginnen Aktionen für die Freilassung von fünf cubanischen Gefangenen

In Washington, D.C werden vom 17. - 21. April Aktionen mit internationalen Gästen stattfinden, die vom Internationalen Komitee To Free The Cuban 5 organisiert werden, u.a. mit dem deutschen Gast Prof. Norman Paech, Rechtswissenschaftler und ehemaliges Mitglied im Deutschen Bundestag, sprechen wird. Er wird 5333 Unterschriften übergeben, die 2011 von der deutschen Solidaritätsbewegung gesammelt wurden. Weitere Redner sind Salim Lamrani, Forscher an der Universität Sorbonne in Paris; der Filmemacher Saul Landau; die cubanische Poetin Nancy Morejón und andere. Spezieller Gast ist der Schauspieler Danny Glover.

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Netzwerk Cuba zum Besuch Papst Benedikts XVI in CUBA

Pressemitteilung des Netzwerk Cuba Vorstandes am 29.02.2012

Papst Benedikt XVI wird vom 26.-28. März Cuba besuchen (Santiago de Cuba u. Havanna). Er wird dort hoffnungsvoll erwartet, denn beim Besuch seines Vorgängers Johannes Paul II im Jahr 1998 hatte dieser Cuba gegen Aggressionen durch die USA den Rücken gestärkt.

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PayPal führt weiterhin keine Zahlung für cubanische Produkte aus

Wie das Nachrichtenportal amerika21 meldete, wurde im Streit über die Blockade cubanischer Waren in Deutschland durch den Online-Bezahldienst PayPal vor dem Landgericht in Traun­stein (Bayern) ein Vergleich erzielt. Demnach hebt PayPal seine Kontosperrung gegen ein deutsches Unternehmen auf, wird aber weiterhin keine Zahlungen für cubanische Produkte durchführen.

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Gute und böse Terroristen - Doppelmoral der USA Vor 35 Jahren: Bombenanschlag auf Flug Cubana CU – 455

Am 6. Oktober 1976, vor 35 Jahren, kam es zu dem ersten Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug. Zwei Zeitbomben zerrissen ein cubanisches Flugzeug in der Luft, es stürzte bei Barbados ins Meer und alle 73 Insassen wurden getötet. Unter den Todesopfern befand sich die cubanische Jugendfechtmannschaft, die erst wenige Stunden zuvor die zentralamerikanische Meisterschaft in Caracas gewonnen hatte.

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Geheimnis gelüftet: Kuba hilft Haiti

Während das verheerende Erdbeben, das Haiti Anfang des vergangenen Jahres traf, samt
seinen Folgen in vielen Ländern inzwischen vergessen ist, geht die medizinische Aufbauhilfe
für die Menschen in Haiti durch Expertenteams weiter. Eine herausragende Leistung
erbringt dabei Haitis geografischer Nachbar Kuba. Zwei Ärzte weilten in diesen Tagen in
Berlin und berichteten am Samstag in der Botschaft von Peru sehr anschaulich über die
effektive Hilfe Kubas in Haiti.

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Paypal führt sich als "Online-Rambo" auf

Das Netzwerk Cuba in Berlin forderte PayPal in einem Protestschreiben auf, «nicht länger als “Online-Rambo” aufzutreten» und die Maßnahmen gegen Internet-Unternehmen zurückzunehmen.

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