Freiheit für die Cuban 5

Noch immer sitzen 3 der 5 Cubaner, Gerardo Herández, Ramón Labañino und Antonio Guerrero, die 1998 in den USA verhaftet wurden, im Gefängnis. René González und Fernando González sind nach Verbüßung ihrer Haftstrafen zurück in Cuba. Die Urteile wurden vor in Miami gefällt, in einer Atmosphäre des Hasses, der Einschüchterung der Jury und einer gekauften Presseberichterstattung.

Die Cuban 5

Diese fünf Menschen wollten ausschließlich Verbrechen gegen Unschuldige verhindern, indem sie Gewaltakte gegen Cuba in Miami auskundschafteten, aufdeckten und veröffentlichten. Doch nicht die eigentlichen Täter wurden in den USA bestraft, sondern die Verhinderer, die Entdecker, die Aufklärer.

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Ansprechpartnerinnen für die Soliarbeit zu den Cuban 5

Zur Koordinierung der Soliarbeit für die Cuban 5 gibt es eine neue Kontaktadresse: cuban5@netzwerk-cuba.de

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Komitee ¡Basta Ya!

Auf der Seite des Komitees ¡Basta Ya! finden sich sehr viele Dokumente und Informationen sowohl zu dem Fall der Cuban 5 als auch über die Aktivitäten der nationalen und internationalen Solidaritätsbewegung für die Freiheit der Cuban 5.

Seite des Komitees ¡Basta Ya!

Das Komitee verschickt wöchentlich News die hier nachgelesen werden können.

Aus Anlass des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10.12.2014...

...hat das NETZWERK CUBA eine Solidaritätsveranstaltung mit dem Titel »Free the Cuban five!« aus US-Gefängnissen durchgeführt.

Der Menschenrechtsanwalt H. Eberhard Schultz und Azize Tank, Mitglied des Deutschen Bundestages, berichteten von den internationalen Solidaritätstagen für die CUBAN FIVE in Washington,DC. Das Vorstandsmitglied des NETZWERKS CUBA, Dr. Edgar Göll (Mitte) moderierte.

Im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin wurde einleitend der kurze Dokumentarfilm “Justice in London” des kubanischen Regisseurs Roberto Chile über ein hochrangig besetztes internationales juristisches Hearing über den Fall der Cuban Five in London im März 2014 gezeigt. Daran anknüpfend erläuterte der Menschenrechtsanwalt H. Eberhard Schultz einige der wesentlichen juristischen Fehler und Mängel des ganzen Verfahrens in den USA. Er begleitet den Skandalfall seit über zehn Jahren und war am internationalen Treffen »Fünf Tage für die Cuban 5« in Washington DC beteiligt. Darüber berichtete auch Azize Tank, Mitglied des Deutschen Bundestages (Fraktion DIE LINKE) und Sprecherin für Soziale Menschenrechte. Mit Teilnehmerinnen aus anderen Ländern, darunter ParlamentarierInnen, Vertreterinnen von Menschenrechtsorganisationen, Kirchen und Verbänden, WissenschaftlerInnen demonstrierten sie im Juni in der US-Hauptstadt ihre Solidarität mit den noch 3 Inhaftierten und forderten deren Freilassung – zum Beispiel bei Gesprächen mit Kongressabgeordneten. Weitere Infos zum Fall: www.miami5.de

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