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Aufruf Solidaritätskundgebung für Kuba! Für ein souveränes und unabhängiges Kuba! Weg mit der Blockade! Hände weg von Kuba!
vor dem Konsulat der Republik Kuba US-Präsident W. Bush will am 20. Mai 2003 weitere Maßnahmen
gegen Kuba verkünden. Heute steht Kuba an vorderster Stelle auf W. Bush´s Liste der „Schurkenstaaten“. Der US-Präsident will im Zuge seines „weltweiten Feldzuges gegen den Terrorismus“ auch das „Problem Kuba“ lösen, und zwar mit allen Mitteln. Otto Reich, Beauftragter der US-Regierung für Lateinamerika erklärte, der Krieg im Irak sei eine deutliche Botschaft an Kuba. Während die USA-Interessenvertretung in Havanna seit Monaten mit beachtlichen finanziellen und technischen Mitteln als logistisches Zentrum zur direkten Unterstützung regierungsfeindlicher Kräfte in Kuba agiert und de facto die Ausstellung von Visa an Kubanerinnen und Kubaner eingestellt hat, lässt der Pressesprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, verlauten, jede weitere Entführung von kubanischen Flugzeugen in die USA werde als Angriff auf die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten angesehen. Koordiniert von der rechtsradikalen, antikubanischen Mafia in Miami wird
für den 20. Mai 2003 zu weltweiten Aktionen gegen Kuba vor deren
diplomatischen Vertretungen aufgerufen. Die Bedrohung für das sozialistische Kuba war nie so groß wie heute. In dieser sehr ernsten Situation rufen wir die Freundinnen und Freunde der kubanischen Revolution zur Solidaritätskundgebung für Kuba auf. Stellen wir uns den Kriegstreibern in den Weg und zeigen es deutlich:
ViSdP: Netzwerk Cuba-informationsbüro e.V., H. Schlottau
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