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Contras ohne Chance

Mehr als 100 Personen bekundeten am Vormittag des 20. Mai 2003 vor dem Konsulat der Republik Kuba ihre Solidarität mit der sozialistischen Insel. Eine in unmittelbarer Nähe abgehaltene Demonstration antikubanischer Kräfte zählte 12 Personen. Sie wurde von der Solidaritätskundgebung überstimmt.

Die vom Netzwerk Cuba e.V. veranstaltete Solidaritätskundgebung machte auf die zunehmend aggressivere Politik der Bush-Administration gegenüber Kuba aufmerksam. Die Gefahr einer militärischen Intervention der USA gegen Kuba würde im Weißen Haus einkalkuliert und vorbereitet. Die Kundgebungsteilnehmer bezeichneten die Politik der Bush-Administration als faschistisch.

Sie forderten eine Ende der Kriegspolitk der USA, die der ganzen Welt aufgezwungen wird und bekundeten ihren Willen, dagegen Widerstand zu leisten. Das Recht der Völker, auch des kubanischen, auf Selbstbestimmung, nationale Unabhängigkeit und Souveränität müsse gegen die Weltmachtpläne der USA verteidigt werden.
Deutliche forderten die Teilnehmer eine sofortiges Ende der US-Blockade gegen Kuba und die Freilassung der fünf in den USA widerrechtlich inhaftierten kubanischen politischen Gefangenen.

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