Aktuelles aus dem Netzwerk Cuba

24.06.2017 - 25.06.2017 Bonn: Jugendkonferenz - Was ist los in Kuba?

Wir laden alle Neugierigen, Kubafans, Vertreter der Solibewegung und alle, die sich „nur mal informieren“ möchten, sehr herzlich zu einem spannenden Diskussionswochenende ein. Dazu erwarten wir viele interessante Gesprächspartner, u.a einen Vertreter des kubanischen Jugendverbandes UJC
(Unión de Jóvenes Comunistas).
 

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Granma Internacional

Die deutschsprachige Granma Internacional ist eine kubanische Monatszeitung der PCC, der Kommunistischen Partei Kubas. In der Granma finden Sie aktuelle Berichte und Reportagen aus Kuba. Sie wird von der Verlag 8. Mai GmbH vertrieben, in der auch die Tageszeitung junge Welt erscheint.     >>> Zum Abo

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Beziehungen EU Kuba auf Augenhöhe gestalten

Das Netzwerk Cuba e.V., ein Zusammenschluss von 40 in Deutschland aktiven Kuba-Solidaritätsgruppen,
begrüßt das neue Dialogabkommen zwischen der EU und Kuba. Es ist ein Abkommen,
das im Wesentlichen die langjährigen Forderungen Kubas nach einer Gleichrangigkeit
beider Partner und eines Dialogprozesses auf Augenhöhe nachkommt. Dies kann die Zusammenarbeit
Kubas und Deutschlands entschieden verbessern. Jetzt kommt es darauf an, dass
die nationalen Parlamente der EU Staaten dieses Abkommen ratifizieren. Auch der Deutsche
Bundestag muss hier Farbe bekennen.
Felder einer Zusammenarbeit bestehen insbesondere bei der Gestaltung eines effizienteren
Landwirtschaftssektors und bei der Stärkung des nachhaltigen Energiesektors - auf die Kuba
selbst Schwerpunkte gesetzt hat. Kooperationen im Bildungsbereich sowie im Gesundheitswesen
sind ebenfalls sinnvoll, und hier können Deutschland und Europa viel lernen und Kuba
z.B. dabei unterstützen, seine internationalistische medizinische Hilfe für die ärmsten Länder
Afrikas und Lateinamerikas auszubauen.
Die Gespräche über ein Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kuba sind bisher aufgrund
der deutschen Weigerung, Souveränitätsrechte Kubas anzuerkennen, bedauerlicherweise ins
Stocken geraten. Sie sollten unter Berücksichtigung der Nichteinmischung in die staatliche
Souveränität Kubas fortgesetzt werden. Die Präsenz deutscher Industrieunternehmen in Kuba
sowie Investitionen entsprechend den nationalen Bedarfen und Perioritäten Kubas, die in den
nationalen Entwicklungsplänen formuliert sind, sind verbesserungsbedürftig.
Damit es den Menschen auf Kuba weiter besser geht, und die Wirtschaft noch leistungsstärker
wird braucht Kuba seine gesellschaftliche Ordnung selbstverständlich nicht zu verändern, der in
vielen Bereichen erfolgreiche Sozialismus steht in Kuba nicht zur Disposition. Soziale Gerechtigkeit,
die Weiterentwicklung und Vertiefung der partizipativen sozialistischen Demokratie, sowie
eine friedliche Außenpolitik für einen lateinamerikanischen Raum des Friedens sind gute Felder
der Zusammenarbeit.
Die Bundesregierung hat nun erst noch zu beweisen, dass sie an einer realen Verbesserung der
Beziehungen zu Kuba unter Anerkennung der kubanischen Souveränität interessiert ist. Die
nach dem Tod von Fidel Castro von der Bundesregierung getätigten Aussagen, die von mangelndem
Respekt und mangelnder Sensibilität gegenüber dem kubanischen Volk zeugen, lassen
daran aber leider erhebliche Zweifel aufkommen. Während ganz Lateinamerika und weite
Teile der Länder der Dritten Welt um Fidel trauerten, und selbst US Präsident Obama anerkennende
und einfühlsame Worte für Fidel fand, verharrte die deutsche Bundesregierung in ihrer
antikommunistischen Starrhaltung und überbrachte keine angemessene Kondolenz.

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Ehrendes Gedenken an Fidel am 4. Dezember 2016 in Berlin


Kubafahnen vor dem Kanzleramt in Berlin

Das Bundeskanzleramt: Ein ungewöhnlicher Ort für eine Kuba-Veranstaltung. Aber wir hatten diesen Ort ganz bewusst gewählt: Wir wollten darauf aufmerksam machen, dass die deutsche Bundesregierung bis heute nicht den Anstand hatte, der kubanischen Regierung, dem kubanischen Volk und den Angehörugen Fidel Castros eine würdevolle Beileidsbekundung auszusprechen.

Rund einhundert Kubafreunde hatten sich vor dem Bundeskanzleramt eingefunden, um am heutigen Tag der Beisetzung Fidels in Santiago de Cuba dieses großen Revolutionärs, Internationalisten und langjährigen Präsidenten der Republik Kuba zu gedenken. Mit Kubafahnen, den Symbolen der Bewegung 26. Juli, mit Fotos des Comandante zeigten die Kubafreunde aus den verschiedenen Solidaritätsgruppen ihre Anteilnahme und demonstrierten zugleich die Geschlossenheit der Solidaritätsbewegung und den Willen, die Solidarität mit dem sozialistischen Kubas fortzusetzen.

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Hasta Siempre, Comandante!

Zum Tod von Fidel Castro Ruz
Mit tiefer Trauer haben das cubanische Volk und seine Freundinnen und Freunde in ganz
Amerika, in aller Welt, und damit auch die Cuba-Solidaritätsbewegung in der BRD zur
Kenntnis nehmen müssen, dass am gestrigen Freitagabend, dem 25. November 2016 der
Comandante en Jefe de la Revolución Cubana, Fidel Castro Ruz, verstorben ist.
Mit dem Tod von Fidel Castro verliert die Menschheit eine Persönlichkeit von höchstem
Format. Die historische Leistung des cubanischen Volkes und seiner Revolution von 1959
unter der Führung von Fidel Castro haben auch fortschrittliche, linke, sozialistische und
kommunistische Menschen im imperialistischen Norden unseres Planeten im Kampfe für
eine bessere Welt inspiriert. Die cubanische Revolution mit Fidel Castro war immer ein Referenzpunkt
dafür, dass eine bessere Welt als Alternative zum Kapitalismus möglich ist.
Fidel Castro hat diese Zuversicht charismatisch verkörpert, hat die Revolution gelebt und
vorangetrieben, und zwar gegen alle Widerstände, Subversion und allen Terror (darunter
über 600 Attentatsversuche!) der benachbarten Supermacht USA und anderer imperialistischer
Regierungen. Er war ein Revolutionär aus der sogenannten Dritten Welt. Emanzipation
und Befreiung der Menschen hat eine unabdingbare Voraussetzung, sich von der Kontrolle
durch den Imperialismus zu befreien. Schon früh gewann Fidel die Erkenntnis, welche
große Bedeutung der Dritten Welt als eigenständiger politischer Kraft in Zukunft zukommen
würde. Fidel Castro knüpfte eine ganze Reihe persönlicher Beziehungen zu führenden Politikern
Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und er entwickelte sich zu einer der führenden und
einflussreichsten Persönlichkeiten der Dritten Welt-Bewegung. Selbst seine Feinde mussten
zähneknirschend seine standhafte Haltung gegenüber den mächtigen USA anerkennen.
Unter seiner Führung wurde Cuba zu einem Vorbild an internationalistischer Politik und Solidarität:
so beim Befreiungskampf in Angola, der das Ende des Kolonialismus und die Todesstunde
des Apartheidregimes in Südafrika einläutete, und in seiner Solidarität mit dem fortschrittlichen
Lateinamerika und dem Aufbau selbstbestimmter Gesellschaften und sozialer
Entwicklungen dort. Beispielgebend war auch Fidel Castros Kampf für den Frieden und für
Umwelt- und Klimaschutz, die durch den globalisierten neoliberalen Kapitalismus gefährdet
sind. Unvergessen seine Aussage, die immer wieder durch Taten gelebt wurde und wird:
„Wir geben nicht nur das, was wir übrig haben, sondern wir teilen, was wir haben. Das ist der
Humanismus, der die cubanische Gesellschaft prägt.“
Wir übermitteln unser herzliches Beileid an die Familienangehörigen, an die compañeras
und compañeros, an das cubanische Volk das weiterhin unter schwierigsten Bedingungen
an einer Weiterentwicklung des cubanischen Sozialismus arbeitet.
Wir werden im Geiste Fidels weiterhin unermüdlich und immer wieder neu Cuba auf seinem
Weg für die selbstbestimmte Entwicklung unterstützen und an der Seite des sozialistischen
Cuba wirken. Denn – wie Fidel Castro immer wieder betonte:
Eine bessere Welt ist möglich!
Vorstand des Netzwerk Cuba –Informationsbüro- e.V.

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BESUCH AUS NEW YORK BEIM NETZWERK CUBA

Für drei Tage war die Direktorin der Interreligiösen Stiftung für Gemeinde-Organisierung (IFCO) aus New York City in Berlin, eingeladen vom NETZWERK CUBA. Sie leitet zugleich das Projekt „Pastoren für den Frieden“, das sich unter anderem mit zivilem Ungehorsam gegen die zerstörerische und völkerrechtswidrige Blockadepolitik der US-Administration gegen Cuba engagiert. Gail Walker führte in Berlin Gespräche mit politischen und kirchlichen Persönlichkeiten, und sie berichtete darüber, dass die US-Steuerbehörde ihre Organisation IFCO wegen ihrer Solidaritätsarbeit seit vielen Jahren unter Druck setzt und derzeit mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit droht.
In einer Veranstaltung im Lateinamerika-Institut der FU Berlin schilderte sie zum Beispiel die jährliche stattfindenden „Friendshipment Caravans“, mit denen die Öffentlichkeit in den USA über die Beziehungen zu Cuba und die realen Verhältnisse in dem sozialistischen Land informiert werden soll, und mit der Kongressabgeordnete aufgeklärt werden sollen. Dies wird umso wichtiger, als in Zukunft ein völlig unberechenbarer, rassistischer, arroganter und ignoranter Milliardär als Präsident agieren kann. Daher wurde auch darüber gesprochen, die Kooperation zwischen den Soli-Organisationen in den USA und denen in Europa künftig zu verstärken.
Gail reiste dann weiter nach Brüssel sowie zum Europatreffen der Cuba-Solidarität nach Stockholm, an dem auch zahlreiche AktivistInnen der Cuba-Solidaritätsgruppen aus der BRD teilnehmen.
 

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Spendenaufruf / Hilfe für Cuba wegen Schäden von Hurrikan Matthew

Liebe Cuba-Freundinnen und Cuba-Freunde,
wir freuen uns über die vielen kleinen und großen Spenden für Cuba in Folge des Hurrikans Matthew. Bis zum 23.11.2016 sind insgesamt 36.250,00 € eingegangen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Hurrikan Matthew war der schlimmste Wirbelsturm seit 9 Jahren, sogar noch stärker als "Sandy 2012", und zerstörte große Teile der Infrastruktur!" Wir werden das Geld so schnell wie möglich nach Cuba weiterleiten.
Vorstand Netzwerk Cuba

GRAFIK zu Hurrikan-Schäden in Ostkuba

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Offener Brief des Netzwerk Cuba an Auswärtiges Amt nach dem zerstörerischen Hurrikan „Matthew“

Sehr geehrter Bundesminister Steinmeier,
die verheerenden Folgen des Hurrikans MATTHEW in Haiti, den ostcubanischen Provinzen
und Bahamas sowie Florida sind schockierend. Der Hurrikan hat trotz der aufwändigen
Schutzvorkehrungen gerade auch im Osten Cubas immense Schäden angerichtet, die regionale
Infrastruktur beschädigt und Gebäude und landwirtschaftliche Flächen zerstört. Weiter: Cuba braucht Unterstützung

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Deine Stimme gegen die Blockade!

Seit 55 Jahren wollen die USA das sozialistische Kuba mit der längsten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die je gegen ein Land verhängt wurde, in die Knie zwingen. Unterstützen Sie jetzt die Forderung zur Beendigung der Blockade. Klicke auf »VOTAR«!

Spanisch:  http://www.cubavsbloqueo.cu/es

Englisch:  http://www.cubavsbloqueo.cu/en

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Veranstaltungsreihe: Kubas gelebte Solidarität - Ein Beispiel für Fairness & Respekt zwischen den Völkern

Das kubanische Programm internationaler Solidarität ist beispielhaft in der medizinischen Grundversorgung, bei Katastrophen und Epidemien und wird regelmäßig von WHO, UNO & UNESCO gelobt.
Dr. Diáz Bartólo berichtet vom beispielhaften Einsatz gegen die Ebola-Epidemie in Afrika.

Veranstaltungstermine & -orte:
Mo 19.09. Frankfurt 19:00h Bürgerhaus Bornheim, Arnsburger Str. 24
Di 20.09. Bonn 19:30h Außenstelle Botschaft Kubas, Kennedyallee 22
Mi 21.09. Bochum 19:30h Evangelische Stadtakademie, Westring 26c
Do 22.09. Paderborn 19:00h Kulturwerkstatt (Studio), Bahnhofstr. 64
Fr 23.09. Hamburg 19:30h UKE, Martinistraße 52, Geb. N 61, Hörsaal Anatomie
Mo 26.09. Bremen 19:30h paradox e.V. (Kommunik.Zentrum),Bernhardstr.12
Di 27.09. Braunschweig 19:00h Haus d. Kulturen,Am Nordbahnhof1A
Mi 28.09. Schwerin 19:00h Schleswig-Holstein-Haus Gartensalon,Puschkinstr.12
Do 29.09. Berlin 19:00h Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72
Fr 30.09. Leipzig 19:00h Papa Hemingway, Peterssteinweg 10
Di 04.10. München 19:00h Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64
Mi 05.10. Konstanz 19:00h Treffpunkt Petershausen, Georg-Elser-Platz 1m
Do 06.10. Marburg 19:30h DGB-Haus Marburg, Bahnhofstr. 6 

zum Flyer: http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/08/DIN_lang_Flyer_Kubas_interantionalismus_CMYK_2016-08-24.pdf

 

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Glückwunschschreiben an Fidel zum 90.

Aus Anlass des 90. Geburtstages von Fidel Castro am 13.08.2016 verfasste der Vorsitzende des Netzwerkes Cuba e.V., Harri Grünberg ein Glückwunschschreiben >>>

Pressemitteilung des Vorstands - Herzlichste Glückwünsche an Fidel Castro zum 90sten

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Kuba-Soligruppen informieren gemeinsam

Zum UMWELTFESTIVAL 2016 der Grünen Liga nach dem Brandenburger Tor in Berlin kamen wieder weit über einhunderttausend interessierte BürgerInnen, viele davon auch an unseren gemeinsamen Infostand mehrerer Kuba-Soligruppen, wo wir viele Informationen und Materialien verteilen und interessante Dikussionen führen konnten.

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Auf Cuba von Cuba lernen und darüber berichten!

In den Medien wird ständig über Cuba berichtet und so langsam blickst du nicht mehr durch? Du ahnst, dass die USA, nachdem sie Cuba jahrelang bekämpft und boykottiert haben nicht ernsthaft daran interessiert sein können, dem Land nun zu helfen? Dich verwirrt die widersprüchliche Berichterstattung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir ermöglichen jungen Menschen für mindestens fünf Monate nach Cuba zu gehen und die Entwicklungen mit eigenen Augen zu beobachten. Dabei ist es uns völlig egal, ob du gerade mit der Schule fertig bist, mitten im Arbeitsleben stehst oder ein Auslandssemester in deinem Studium machen möchtest. Was du mitbringen solltest? Interesse an Cuba und die Bereitschaft deine Erfahrungen in Form von Artikeln anderen Menschen zur Verfügung zu stellen.
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/tag/projekt-tamara-bunke
www.fgbrdkuba.de/soli/projekt-tamara-bunke.php

 

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Publikation „Kubanische Gratwanderung“ von Edgar Göll

Der Beitrag „Kubanische Gratwanderung“ von Edgar Göll ist in der aktuellen Ausgabe der Blätter für deutsche und internationale Politik zugänglich (Heft 4/2016, Seite 25-28):

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/kubanische-gratwanderung

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Heinz-W. Hammer presente!

Liebe Cuba-Freundinnen und Cuba-Freunde,

am 31. März 2016 hat ein Kämpferherz aufgehört zu schlagen. Heinz-W. Hammer ist nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen. Der Vorstand des Netzwerk Cuba trauert um einen immer aktiven, streitbaren und mit Cuba solidarischen compañero. Heinz war vor fast 25 Jahren maßgeblich an der Gründung des Netzwerk Cuba - informationsbüro - e. V. beteiligt, war schließlich Gründungsmitglied und jahrelang Vorsitzender des Netzwerk Cuba. Wir haben ihn als disziplinierten Kämpfer für die Sache Cubas sehr geschätzt und achten seine großartigen Leistungen.

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Sonder-Pressemitteilung des Vorstands zum Besuch des US-Präsidenten in Havanna

Hello Mister Obama: yes we can!

 Der Besuch von US-Präsident Barack Obama in Havanna war historisch. Er kam in ein Land, das sich als Einziges von der Supermacht seit über 57 Jahren nicht unterkriegen ließ, das weiterhin seinen eigenständigen Weg geht. In manchen Äußerungen des US-Präsidenten war etwas wie Bewunderung zu hören für diese stolze Kultur eines José Martí und Fidel Castro.

Der Prozess der Annäherung, den Obama und der cubanische Staatspräsident Raúl Castro seit über einem Jahr verfolgen, ist schwierig. Doch erstmals ist es aufgrund der diploma-tischen Beziehungen möglich, dass die cubanische Seite ihre zahlreichen und rechtmäßigen Forderungen gegenüber den USA offiziell und „auf Augenhöhe“ vorzutragen in der Lage ist: Ende der völkerrechtswidrigen US-Blockade und der Sanktionen gegen Drittstaaten, Rückgabe von Guantanamo, Beendigung der zahlreichen Subversionen, Aufhebung der Reiseverbote und anderer Schikanen.

Obama ließ sich mit der Silhouette des CheGuevara im Hintergrund fotografieren. Er selbst hatte nichts mit dessen Tötung zu tun, aber ein früherer Präsident des Imperiums verfügte ihn. Leider entschuldigte sich Obama nicht für das Vorgehen seiner 11 Vorgänger, deren Angriffe, Attentatsversuche, Subversionen, Sabotageaktionen gegen das souveräne, befreite und sozialistische Cuba. Im eigenen Land – dem Land von „Freedom & Democracy“ gibt es so gut wie keine Kommunisten, Sozialisten und linke Gewerkschafter mehr. Da wurde ganze Arbeit geleistet.

Der US-Präsident sagte: „Das Schicksal Kubas wird nicht von den Vereinigten Staaten und auch von sonst keinem anderen Land entschieden, die Zukunft Kubas – es ist souverän und hat alles Recht darauf, den Stolz zu haben, den es hat – wird von den Kubanern und sonst niemandem entschieden.“ Wahrscheinlich meinte Obama seine Sätze ernst. Doch er reprä-sentiert einen mächtigen Apparat mit äußerst destruktiven und gefährlichen Potenzialen: NSA, CIA, DIA, Special Forces und Geheimtruppen, Cyber-War Einheiten, Söldner-heere, Drohneneinheiten, Atomwaffenarsenale, eine riesige Propagandamaschinerie, weltweit Militärstützpunkte in über 140 Staaten, seine Militärs führen Kriege in mehreren Dutzend Ländern, weitab vom „homeland“. Sie bringen selten Frieden, sondern morden und zerstören. Ein künftiger US-Präsident könnte dies unter Umständen gegen Cuba noch stärker einsetzen als bisher.

Da schütteln zwei Männer die Hände: aber an einer Hand klebt viel Blut: denn der Mann ist Chef der militärischen Supermacht, sein breites Lächeln vermag die unzähligen Morde und Zerstörungen des Imperiums nicht ungeschehen zu machen. Es ist die Hand, die Tausende von Menschen durch Kampfdrohnen ermorden lässt. Und dieser Mann fordert von Cuba Veränderungen und Einhaltung von Menschenrechten.

Obama sprach in Havanna mit einer kleinen Auswahl an Regimegegnern, von denen die meisten mit US-Geldern unterstützt werden, um die verfassungsmäßige Ordnung Cubas zu zerstören. Die Regierung Cubas ist stark genug, dieses Treffen ermöglicht zu haben. Aber weshalb hat sich Obama nicht mit den Cuban 5 getroffen, ihnen Worte der Entschuldigung überbracht, wo sie doch ungerechtfertigter Weise über 16 Jahre in US-Gefängnissen verharren mussten weil sie Angriffe gegen ihr Heimatland abwehrten, die von Florida aus geplant und ausgeübt wurden? Weshalb hat er vermieden, die Hinterbliebenen der vielen cubanischen Opfer des US-Terrors zu treffen?

Von den USA und den Mainstreammedien wird von einer beginnenden Öffnung Cubas gesprochen – was meinen sie damit nur? Cuba ist internationale bestens vernetzt und angesehen (UN-Resolutionen!), und es ist offen für alle wohlmeinenden Staaten und Organisationen, hat gute Beziehungen zu fast allen Ländern der Erde. Es geht vielmehr um eine „Öffnung“ für US-Konzerne und deren Investitionswünsche. Doch da hat Cuba eigene Standards und veranstaltet keinen Ausverkauf.

Obama kam in der Pose eines Befreiers, der zum cubanischen Volk sprach, als hätte es sich keine Regierung gewählt! Der kanadische Politikexperte Arnold August spricht daher von einem „cultural war“ gegen das sozialistische Cuba: mit Dollars und dem Aufbau einer „internen Opposition“ soll diese die cubanische Revolution wie ein Trojanisches Pferd von innen zerstören. Zielscheibe der USA sind auch die über 500.000 selbstständig Arbeitenden, die als „freie Unternehmer“ die sozialistische Kultur Cubas unterminieren sollen und daher von der US-Politik besonders unterstützt werden.

Selbstverständlich kamen „die Menschenrechte“ zur Sprache, aber nur in plumpen Klischees. Die hochrangige US-Juristin Marjorie Cohnlete hatte dazu im Vorfeld einen hochinteressanten Vergleich der Menschenrechtswirklichkeit zwischen den USA und Cuba dargestellt. Beispiel Todesstrafe: diese wird in Cuba seit vielen Jahren nicht mehr ausgesprochen oder gar ausgeführt. Demgegenüber sitzen in den USA derzeit 2.949 Menschen in den Todeszellen! Also: auch in Sachen Menschenrechte müssen die USA von Cuba lernen – insbesondere in Bezug auf soziale Menschenrechte.

Auch in Sachen „Entwicklung“ kann Obama den Cubanern nichts erzählen: Cuba gehört zu den wenigen Gesellschaften, die „nachhaltig“ leben, nicht maßlos, nicht zerstörerisch. Die USA hingegen verbrauchen ein mehrfaches an Rohstoffen (ökologischer Fußabdruck), das ihnen zusteht. Sie frönen einen maßlosen materiellen Lebensstil, auf Kosten andererVöl-ker, anderer Kulturen und auf Kosten künftiger Generationen – häufig flankiert von Kriegen und Unterdrückung. Der „American wayoflife“ ist nachweislich zerstörerisch. Die cubanische Regierung schickt Ärzte und Gesundheitspersonal in andere Länder (z.B. Ebola).

Demokratie: die politischen Führungsfiguren der USA werden von maximal einem Viertel der Bevölkerung gewählt. Aber nur, wenn zuvor Milliarden von Dollars ausgegeben worden sind und eine monatelange Medienshow durchgezogen worden ist. Das Wahlsystem in Cuba ist völlig anders geordnet, viel näher an den Bürgerinnen und Bürgern, und partizipativer aufgrund verschiedener Kanäle für Mitgestaltung.

Daher konstatieren wir: „Der begonnene Prozess der Verbesserung der Beziehungen zwi-schen Washington und Havanna ist ein großer politischer und diplomatischer Erfolg Cubas. Die USA müssen endlich ihre Strategie aufgeben, das souveräne sozialistische Cuba umstürzen zu wollen.“ Die weltweiten Solidaritätsbewegungen fordern von den USA unter anderem, die Blockade gegen Kuba zu beenden, das von US-Militär besetzte Territorium in Guantánamo an Kuba zurück zu geben, die Programme zur Destabilisierung Kubas einzu-stellen sowie Kuba für die Folgen der Blockade und desUS-Staatsterrorismus zu entschä-digen.

Nein: Cuba braucht sich von den USA nicht belehren lassen! Vielmehr sollten die nördlichen Nachbarn von Cuba lernen: Leben genießen nicht auf Kosten Anderer und ohne Zerstörung.

Das NETZWERK CUBA e.V. wird mit seinen über vierzig Cuba-Solidaritätsorganisationen und den weltweiten Partnern weiterhin dem Motto folgen:

Wir unterstützen das sozialistische Cuba –
eine „bessere Welt ist möglich!“

 

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Analyse von Obamas Rede zur Lage der Nation vom 13.1.2016

Analyse von Arnold August (kanad. Politikwissenschaftler und Publizist) über die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Obama (von Josie & Dirk Brüning übersetzt)

Die USA und ihre Auswärtigen Angelegenheiten. – Was Obama eigentlich gesagt hat

Von Arnold August*

Bei der alljährlichen Rede an die Nation am 13. Januar 2016 wiederholte Präsident Obama seine Kuba-Politik hinsichtlich der Beziehungen zwischen Kuba und den USA. Er sagte:

„Fünfzig Jahre der Isolation Kubas haben bei der Beförderung von Demokratie versagt und für uns einen Rückschlag in Lateinamerika bewirkt. Deshalb haben wir die diplomatischen Beziehungen wiederhergestellt – (Applaus) – das Tor zu Reisen und Handel geöffnet und uns damit in die Lage versetzt, das Leben der kubanischen Bevölkerung zu verbessern. (Applaus)“

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Kuba und USA als Systemfrage:

Annäherungsversuche ungleicher Nachbarn

von Edgar Göll, stellv. Vorsitzender Netzwerk Cuba e.V. (zuerst erschienen in spw Heft 210, Oktober 2015)

Am 17. Dezember 2014 verkündeten US-Präsident Barack Obama und der kubanische Staatspräsident Raúl Castro, dass sie offizielle Verhandlungen für eine Verbesserung der Beziehungen starten. Vorausgegangen waren 18 Monate dauernde geheime Gespräche zwischen beiden Regierungen, die vom Papst und der kanadischen Regierung unterstützt worden waren. Für die Kubaner war damit ein besonderes Geschenk verbunden: nach 16-jähriger unfairer Haft kamen die drei letzten der „Cuban Five“ aus US-Gefängnissen frei; sie hatten Informationen gesammelt, um weitere Terroranschläge gegen Kuba zu verhindern, die in 1990er Jahren von Florida aus zugenommen hatten. Kuba wiederum ließ über 50 US-Spione und Regimegegner frei, die teilweise von den USA unterhalten worden waren. Inzwischen gab es hochrangige Besuche, verschiedene Staatsoberhäupter der EU waren in Kuba um künftige Optionen zu klären, und das wird in westlichen Medien als „Öffnung Kubas“ bezeichnet – dabei unterhält Kuba zu allen nichtwestlichen Regierungen beste Beziehungen „auf Augenhöhe“.

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Rückblick auf Konferenz „internacionalismo21“

INTERNATIONALISMUS IN ZUKUNFT

Vom 17.-24. Oktober 2015 fand in Berlin die Konferenz „internacionalismo21“ statt, an deren Vorbereitung und Durchführung auch Vertreter der Cuba-Solidarität beteiligt waren. Sowohl bei den Konferenztagen als auch in den Abendveranstaltungen davor kamen jeweils bis zu einhundert TeilnehmerInnen! Programm, Bilder, Texte etc. werden auf der Webseite bereitgehalten und auch künftig ergänzt/aktualisiert und diskutiert: http://www.internacionalismo21.org/wp/

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Weltweite Unterstützung für Kuba

UN-Generalversammlung fordert Beendigung der US-Blockade. Menschenrechtsrhetorik aus Washington

New York. Mit dem Rekordergebnis von 191 der 193 Mitgliedsländer der Vereinten Nationen hat die UN-Generalversammlung in New York am Dienstag um 12.29 Uhr Ortszeit (17.29 Uhr hiesiger Zeit) – bei den üblichen zwei Gegenstimmen der USA und Israels – zum 24. Mal in Folge die Beendigung der US-Blockade gegen Kuba gefordert. Auch die drei pazifischen Inselstaaten (Mikronesien, Palau und die Marshallinseln), die sich im Vorjahr noch der Stimme enthalten hatten, votierten diesmal wie die übrigen UN-Mitgliedsländer für die von Kuba eingebrachte Resolution.

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Offener Brief an US-Administration anlässlich des Papstbesuches in Kuba

Pressemitteilung des Vorstands - 16. September 2015


Den Besuch von Papst Franziskus in Kuba und den USA nimmt der Vorstand
des Netzwerk Cuba e.V. zum Anlass, sich mit einem Offenen Brief an den US-Präsidenten
und die US-Administration zu wenden. Der Brief wurde auch dem
US-Botschafter in Berlin übergeben und beinhaltet zwei Appelle.

 

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Vorschlag einer Strategie für die Arbeit der internationalen Solidarität mit Cuba

Rede von  Kenia Serrano Puig,  Präsidentin des Cubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP)
2. Mai 2015, Palacio de las Convenciones

 

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Fatltblatt: Schluss mit der Wirtschaftsblockade der USA gegen Cuba!

Ein wichtiger Schwerpunkt der Solidaritätsbewegung ist der Kampf gegen die Wirtschaftsblockade der USA gegen Cuba. Das Thema ist aufgrund der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen den USA und Cuba von hoher Aktualität. Das NETZWERK CUBA e.V. hat dazu ein 4-seitiges Faltblatt erstellt, welches die Hintergründe und die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen in ihrer Entwicklung verdeutlicht.

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Neuerscheinung: „Amboss oder Hammer. Gespräche über Kuba.“

 

Eine Rezession von Marion Leonhard über das neue Cuba Buch

„Amboss oder Hammer. Gespräche über Kuba.“

von Volker Hermsdorf und Hans Modrow

Verlag Wiljo Heinen, Januar 2015, Taschenbuch, 429 Seiten, 16,00 €,

ISBN-10: 3955140202 / ISBN-13: 978-3955140205

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28.Februar: Fidel trifft die Fünf

Am 28. Februar 2015 traf Fidel Castro die als Cuban5 bekannt geworden Kundschafter, welche nach langer US-Haft freikamen.

Zum Artikel: GRANMA

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Informationen zur Jahreshauptversammlung am 31.01.2015 in Essen

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba fand am 31.01.2015 in Essen statt. Fotoimpressionen und der verabschiedete Biref an die Bundesregierung mit der Forderung nach Fairern Beziehung zu Cuba sind jetzt auf der Webeite.

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Brief an Bundesregierung: Netzwerk Cuba für Aufbau fairer Beziehungen zu Cuba

An das Bundeskanzleramt

Aufbau fairer Beziehungen zu Cuba

10.02.2015

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr Minister Steinmeier, sehr geehrter Herr Minister Müller, sehr geehrter Herr Minister Gabriel, sehr geehrte Frau Ministerin Wanka, sehr geehrte Frau Ministerin Hendricks, sehr geehrter Herr Minister Schmidt, sehr geehrte Frau Ministerin Schwesig,

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ECOMUJER zeigte in Berlin den Film “Tierralismo”

ECOMUJER zeigte in Berlin am 18. Januar 2015 gemeinsam mit NETZWERK CUBA, FBK und KriWi/INES den Film “Tierralismo” über das Bio-Gartenprojekt “Vivero Alamar” bei Havanna. Das ist eine Genossenschaft, die vor 15 Jahren startete und organische Landwirtschaft erfolgreich betreibt, und inzwischen weltweit als Modell für lokale Nachhaltigkeit gilt. Eine Filmreihe mit weiteren Filmen über Ökologie und Nachhaltigkeit in Kuba ist vorgesehen.

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Die Cuban 5 sind frei!

heute (17.12.2014) ging es über die Ticker, die USA und Cuba wollen diplomatische Beziehungen aufnehmen. Es fand ein historisches Telefon-Gespräch zwischen Barack Obama und Raul Castro statt, welches wohl maßgeblich der Vermittlungsbemühungen von Papst Franziskus zu verdanken ist. Und es findet ein Gefangenenaustausch statt. Im Gegenzug wird auch Alan Gross freigelassen.

Die Cuban 5 sind frei!

 

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Free the Cuban five!« aus US-Gefängnissen

Passend zum Internationalen Tag der Menschenrechte wird ein skandalöser Fall darge-stellt, der in westlichen Medien totgeschwiegen wird. Fünf junge Kubaner wurden 1998 in Florida festgenommen ...

Mittwoch, 10.12.2014, um 19 Uhr

Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin (Tram M4, Bus 142 und 200, Haltestelle "Am Friedrichshain")

 

GesprächspartnerInnen:

Azize Tank, Mitglied des Deutschen Bundestages (Fraktion DIE LINKE), Sprecherin für Soziale Menschenrechte

H. Eberhard Schultz, Menschenrechtsanwalt

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Eine andere Welt ist möglich

Im Rahmen eines internationalen Essaywettbewerbs wurde der Beitrag unseres Vorstandmitglieds Edgar Göll (deutscher Titel: "Eine andere Welt ist nötig und möglich: nachhaltige Entwicklung in Kuba als gutes Beispiel und Mission") für eine Veröffentlichung ausgewählt und erschien in einem spanischsprachigen Buch in Kuba. Die englische Originalversion ist ebenfalls zugänglich.

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Mitgliederversammlung am 11.10.2014 in Chemnitz

Am 11. Oktober 2014 trafen sich in Chemnitz Vertreter der im Netzwerk Cuba vereinten Organisationen zur 2. Mitgliederversammlung in diesem Jahr.

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Ergebnisse vom 10. Internationale Kolloquium in Havanna im September 2014

Das X. Internationale Kolloquium für die Befreiung der Fünf Helden und gegen den Terrorismus, das heute, am 12.09.2014, in Havanna endet, wird in Anwesenheit von 285 Delegierten, die die Bewegung der Solidarität mit Kuba in 45 Ländern repräsentieren, in einem bedeutsamen Zusammenhang begangen. Fernando und René, Helden der Republik Kuba, sind zurück in ihrem Vaterland, nachdem sie bis zur letzten Minute ihre widerrechtlichen Strafen verbüßt hatten. Sie zusammen mit ihren Brüdern, die in Gefängnissen der Vereinigten Staaten weiterhin gefangen bleiben: Antonio, Ramón und Gerardo, sind Symbole des Widerstandes im Kampf für den Frieden und gegen den Terrorismus. Es hat nachfolgende Abschlussklärung und einen Aktionsplan zur Befreiung der drei verbliebenen Gefangen verabschiedet.

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USA soll mit kaltem Krieg gegen Cuba aufhören

PRESSEERKLÄRUNG des Vorstands -- 25.08.2014
USA soll mit kaltem Krieg gegen Cuba aufhören

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Brief an den Botschafter der USA in Berlin

Der Vorstand des Netzwerk Cubas hat das einjährige Akkreditierungsjubiläum zum Anlass genommen dem Botschafter der USA in Berlin einen längeren Brief zu schreiben in dem er die Übergriffe der USA auf Cuba aufzählt, darunter auch den Vorfall, den direkt das Netzwerk Cuba betraf, und von der US-Administration fordert:

  • die sofortige Beendigung der zahlreichen subversiven und ökonomischen Aktivitäten und Umsturzversuche der US-Organisationen gegen Cuba und die Herausnahme Cubas aus der sogenannten „Liste der Terrorstaaten“.
  • die Beendigung der seit 1962 bestehenden und 19
  • die umgehende Freilassung der verbliebenen 3 Helden der Cuban Five aus US-Gefängnissen und deren Rückkehr nach Cuba.
  • 96 verschärften Blockade gegen Cuba.
  • die Rückgabe der Hafenregion Guantanamo, die Ihre Administration als weltweit kritisiertes Gefangen- und Folterlager nutzt(e).
  • die Wiedergutmachung der gegen Cuba angerichteten Schäden.

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Kuba baut neue Solarparks

ein Bericht von Edgar Göll

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X. Internationalen Kolloquium für die Freiheit der Fünf und gegen den Terrorismus 10-11. September 2014 Havanna

In nicht mal mehr einem Monat findet das diesjährige Coloquio für die Cuban Five statt - diesmal also früher und in Havanna.Unser compañero Günter Belchaus hat uns dazu nun das Programm sowie seine Übersetzung ins Deutsche zukommen lassen.

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Internationalismus21 Konferenz Berlin 2015

Dieses Projekt hat nun auch eine eigene Webseite, auf der alle weiteren Informationen zu finden sind.

www.internacionalismo21.org

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Regime-Change in USA oder Kuba?

Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) deckte nach umfangreichen Recherchen eine Geheim­operation der USA gegen Kuba auf. Mit "Cuban Twitter" schufen die USA seit 2009 eine technische Infrastruktur, mit der in Kuba Unruhe provoziert werden sollte.

Presseerklärung des Vorstand des Netzwerk Cuba e.V. vom 11.04.2014

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Central Europe Meeting/Encuentro Centroeuropeo/Mitteleuropatreffen (11.-13. 4. 2014)

neu auf unserer Webseite sind aktuelle Informationen von der Österreichisch-Kubanische Gesellschaft zu:

GRAN FIESTA DE CUMPLEAÑOS
am Samstag, 12. April 2014, um 19 Uhr

Palais Niederösterreich (Herrengasse 13, 1010 Wien)

und zum

1. Mitteleuropatreffen der Kuba-Solidaritätsorganisationen
von 11. bis 13. April 2014 in Wien

(Jugendgästehaus Brigittenau, Adalbert Stifter Strasse 73, 1200 Viena)

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Weiterhin Medienblockade gegen Kuba mit deutscher Beteiligung

PRESSEERKLÄRUNG des Vorstands Vorstands Netzwerk Cuba e.V.  --  17.03.2014

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Frank Schwitalla im Interview (Youtube) zu 20 Jahre Netzwerk Cuba e.V.

Florian Thiele von Cuba Si interviewt Frank Schwitalla, ehemaliger Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V. und immer noch im Vorstand des Netzwerk Cuba,  und Mitherausgeber des Buches "Solidarität - Die Zärtlichkeit der Völker" zu 20 jahre Netzwerk Cuba e.V.

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Neue Infos zum Hearing in London

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Die „All Party Parliamentary Group (APPG)“ [Parlamentarische Allparteiengruppe] für Kuba im britischen Unterhaus organisiert ein parlamentarisches Treffen für britische und internationale Mitglieder der Parlamente, die mit the International Commission of Inquiry into the Case of the Cuban Five [der Internationalen Untersuchungskommission des Falles der Cuban Five] für den 7.-8. März in London zusammenkommen wollen.

Dieses Treffen für Parlamentarier wird im „House of Commons“ [Unterhaus] am Donnerstag, dem 6. März, 14:00 stattfinden.

Daher bitten wir Euch, alle europäischen Gruppen mit der Bitte anzusprechen, die Bundestagsabgeordneten und Mitglieder des Europäischen Parlaments einzuladen, mit denen sie Kontakt haben.

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Vorsitzender des Netzwerk Cuba unterstützt das Hearing in London

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Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V. unterstützt in einer Video - Botschaft die Internationale Untersuchungskommission in London zum Fall der Cuban 5, bitte um Spenden und fordet die Freilassung der Cuban 5.

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Auf zum Welttreffen der Cuba Solidarität im Herbst nach Havanna

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III. Weltweites Treffen
der Kubasolidarität
vom 27. bis 31. Oktober 2014.

Palacio de las Convenciones, La Habana
– Kongresszentrum Havanna

 

 

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Netzwerk Cuba fordert Neuausrichtung der Cuba-Politik von der Bundesregierung

Im Namen der Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cubas hat der Vorstand in einem offenen Brief an Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister für besondere Aufgaben Peter Altmaier und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller von der Regierung eine Neuausrichtung ihrer Cuba-Politik gefordert.

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Über 20 internationale Gäste, Konzert mit Omara Portuondo und Eliades Ochoa und Abschieds-Gala-Dinner

Die internationale Vorbeereitungsgruppe für das Hearing in London hat nun neue Informationen zum Programm und den weiteren Aktivitäten veröffentlicht.

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In Amerika wächst zusammen… Das Gipfeltreffen des CELAC in Havanna

Presseerklärung des Netzwerk Cuba Vorstandes vom 29.01.2014

Derzeit ist in der kubanischen Hauptstadt eine Manifestation historischen Ausmaßes zu bestaunen: Kuba hat als derzeitiger Vorsitzender der Staatengemeinschaft CELAC („Comu­nidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños“) erstmals seit der Revolution vor mehr als 50 Jahren die gesamten Staaten der Region zu Gast – nur die USA und Kanada gehören nicht dazu.

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Erkläre auch Du Deine Stimme für die Cuban 5

Bereits mehr als 3.800 Menschen haben ihre Unterstützung der Internationalen Untersuchungskommission für den Fall der Cuban 5 im März 2014 in London erklärt. Darunter auch über 107 aus Deutschland.

Unterschreibe auch Du: http://voicesforthefive.com/upload/

Alle Stimmen aus Deutschland für die Freiheit der Cuban 5 anzeigen

Ebenso ist neu auf unserer Webseite der Mobilisierungsbrief Januar 2014 der internationalen Vorbereitungsgruppe für das Hearing in London 2014.

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Venceremos: Vernetzte Solidarität mit Kuba

Neu auf unserer Webseite eine Rezension von Edgar Göll, stellv. Vorsitzender des Netzwerk Cubas in den Lateinamerika Nachrichten Ausgabe: Nummer 471/472 - September/Oktober 2013

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Neues Faltblatt auch zum Download

US-Blockade und „Gemeinsamer Standpunkt“ der EU

Die Folgen für Cuba

ist der Titel eines neuen Faltblattes zur Politik der US und der EU gegen Cuba und die MAchenschaften von Paypal. Auf www.eurocuba.org gibt es diesen auch in Englisch.

Faltblatt Blockade DE 12-2013.pdf

Faltblatt Blockade ENGL 12-2013.pdf

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Billiboards für die Cuban 5 in Rom

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Die italienischen compañer@s stellten 50 Billiboards in Rom auf, um auf die Cuban 5 und die anstehenden internatinonalen Aktivitäten aufmerksam zu machen.

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Offener Biref an die griechische Ratspräsidentschaft

Auch Griechenland wir vor Beginn seiner EU-Ratspräsidentschaft (01.01.2014) durch einen Offenen Brief von 10 Cuba-Solidaritätsorganisationen aufgefordert, sich für die Aschaffung des gemeinsamen Standpunktes einzusetzen. Der Vorstand des Netzwerk Cuba hat hierzu eine Pressemitteilung verschickt.

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Tag der Menschenrechte – aber auch für die Cuban 5

Pressemitteilung des Vorstandes des Netzwerk Cubas zum 10. Dezember 2013, dem Tag der Menschenrechte.

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Spendenaufruf für das Hearing in London 2014 veröffentlicht

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aber nicht nur der Aufruf ist neu auf unserer Webseite, auch gibt es jetzt direkt einen Link auf Stimmen aus Deutschland für die Freiheit für die Cuban 5 und die Unterstützung der Internationalen Untersuchungskommission im März 2014 in London. Mit dabei auch ein Video von Norman Peach, erem. Professor für Völkerrecht.

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Pressemitteilung des Vorstandes des Netzwerk Cuba zu Paypal

„Wir fordern die unverzügliche Beendigung der Anwendung der US-Blockade in der EU“ .

Eine Information über die Machenschaften von Paypal. Das in Luxemburg ansässiße Unternehmen verstößt gegen EU-Recht in dem es die US-Blockade auch in Europa anwendet und Händlern immer wieder Konten sperrt.

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Internationale Persönlichkeiten fordern die Freiheit der fünf vor 15 Jahren inhaftierten Kubaner.

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Deutsche Übersetzung von Josie und Dirk Brüning der Presseerklärung vom 30. Oktober 2013 der Vorbereitungsgruppe für die Internationale Untersuchungskommission im März 2014 in London mit vielen Informationen über die Vorbereitung.

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Bericht von Holguin 2013

Eine Begegnung auf dem 9. Kolloquium "Für die Freiheit der Cuban Five und gegen den Terrorismus" in Holguin, Kuba. Ein Bericht von Dirk Brüning auf www.miami5.de

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Abschlusserklärung des Kolloquiums in Holguin 2013

Nun haben wir auch die deutsche Übersetzung der diesjährigen Abschlusserklärung.

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Fotoreportage vom Kolloquium in Holguin 2013

RESUMEN LATINOAMERICANO IN HOLGUIN, KUBA

IX Internationales Kolloquium zur Freilassung der Fünf und gegen den Terrorismus

BRÜDERLICHES TREFFEN MIT DEM KUBANISCHEN VOLK
Text: Yenisei García, Bilder: Héctor Planes

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Declaración Final del IX Coloquio de Holguín

Neu auf unserer Webseite die Erkärung (in spanisch) des diesjährigen Kolloquiums für die Freiheit der Cuban 5 in Holguin. Sobald uns eine Übersetzung vorliegt, werden wir diese hier auch veröffentlichen.

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Solikonferenz in 2014 - conferencia internacionalista 2014 (Kopie)

adjuntado esta el acta del último encuentro del 31 de octubre de 2013. Les pedimos que disculpen el retrazo del mismo. Nos encargaremos de distribuir el trabajo de la traducción para que se realize más rápido en el futuro.

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Solikonferenz in 2014 - conferencia internacionalista 2014

Liebe Genossinnen und Genossen,
 
im Anhang findet ihr das Protokoll von unserem letzten Treffen am 31. Oktober 2013. Bitte entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, wir sehen zu, dass die Übersetzung in Zukunft auf mehr Schultern lastet.
 
Morgen findet, wie angekündigt, um 19Uhr das nächste Treffen statt (wie gehabt im Cuba-Sí Büro, 5. Stock im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine-Alexander-Straße 28; U-Bhf Rosa-Luxemburg-Platz oder S-Bhf Alexanderplatz).
 
Es kamen bereits per E-Mail eine Reihe von Kommentaren und Ideen für das Konferenz-Konzept. Dafür vielen vielen Dank! Solidarische Grüße! Stefan, Jonas, Felix Interbrigadas e.V.

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Prensa Latina verarbeitet und verbreitet unsere Pressemitteilung

Prensa Latina hat die Pressemitteilung der Vorstandes des Netzwerk Cubas vom 28.10.2013, in dem eine Unterstützung Cubas zum Ende der Blockade erklärt und sowohl die USA als auch EU und die Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Beschlüsse aufgefordert wurden, zu einer Meldung verarbeitet.

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1000 habe ihre Unterstützung für die Cuban5 / Miami 5 kundgetan

Beteilige auch Du Dich an der Kampagne, heißt es in der Pressemitteilung der voicesforthefive.com.

Es dauert nur 20 Sekunden hier http://www.voicesforthefive.com/upload/ Deine Unterstützung zu erklären.

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„Rekordergebnis Kubas gegen US-Blockade in der UN“

Pressemitteilung des Vorstands des Netzwerk Cubas

Vor wenigen Stunden wurde in der UN-Generalversammlung zum 22sten Mal mit über-großer Mehrheit gegen die US-Blockade votiert, die die US-Regierungen seit 1960 gegen Kuba praktizieren. 188 Staaten stimmten für diese kubanische Resolution. Lediglich die USA und Israel votierten dagegen, drei kleine Pazifikstaaten enthielten sich. Dieses Jahr hat auch Palau sich enthalten.

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„NETZWERK CUBA unterstützt Cubas UN-Resolution zur Beendigung der US-Blockade“

Pressemitteilung des Vorstandes des Netzwerk Cubas zur morgigen "Blockade Abstimmung" in der Generalversammlung der UNO.

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Cuba gegen die US-Blockade 2013

Auch dieses Jahr hat Cuba wieder einen ausführlichen Bericht über die negativen Auswirkungen der ökonomischen, kommerziellen und finanziellen US-Blockade gegen Cuba vorgelegt.

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Nachhaltigkeit in Kuba

Neu auf unserer Seite der Vortrag von Edgar Göll am 13.10.2013 in der GLS Bank Berlin.

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Initiative: internationalistische Lateinamerika Soli-Konferenz in 2014

Auf Initiative der Interbrigadistas trafen sich in Berlin Menschen, die eine Internationalistische Soli-Konferenz mit Lateinamerika vorbereiten wollen. Am 31. Oktober findet das dritte Treffen statt.

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Dokumentation und Fotos aus Frankfurt/Main

Neben vielen Fotos sind nun auch ein Bericht und das REferat von Günter Pohl online.

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Die Zärtlichkeit der Völker hat kein Ende

Am 22.10.2013 ist eine Rezession von Peter Nowak im neuen deutschland mit dem Titel Die Zärtlichkeit der Völker hat kein Ende Zeitreise durch 20 Jahre Aktivitäten der Kuba-Solidarität veröffentlicht worden.

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PayPal agiert wieder als „Online-Rambo“ gegen Kuba

P r e s s e m i t t e i l u n g des Netzwerk Cuba Vorstands, 18. Oktober 2013

Die aus der US-Administration häufiger werdenden destruktiven Signale werden aktuell ergänzt durch eine empörende Nachricht: der Online-Bezahldienst PayPal hat der jungen Rügener Rock-Band »COR« ihren Service blockiert.

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Internationale Untersuchungskommission des Falls der „Cuban“ bzw. „Miami Five

tl_files/Bilder/logos/clip_cuban5_london.jpg  In unserem Terminkalender steht schon länger die Ankündiung für das Hearing im März 2014 in London, welches letztes Jahr auf dem Europa-Treffen der Cuba Solidaritätgruppen in Berlin beschlossen wurde.

Die Vorbereitungskommission hat nun eine Webseite Voices for the Five (aktuell nur in Englisch) für die Internationale Untersuchungskommission des Falls der „Cuban“ bzw. „Miami Five vom 07.03.2014 - 08.03.2014 Law Society [Verband der Rechtsanwälte] London eingrichtet.

Aber auf unserer Seite gibt es nun auch eine Unterseite zu dem Hearing mit weiteren Informationen in Deutsch.

 

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Initiative: internationalistische Lateinamerika Soli-Konferenz in 2014

Auf Initiative der Interbrigadistas trafen sich in Berlin Menschen, die eine Internationalistische Soli-Konferenz mit Lateinamerika vorbereiten wollen. Am 10. Oktober findet das nächste Treffen statt.

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Adriana Pérez ist in Deutschland

Cuban5! „Wer sind sie? Wofür stehen sie?“ Gespräch mit Adriana Pérez, Ehefrau von Gerardo Hernández, hat
ihren Mann seit 18 Jahren nicht mehr gesehen. Die USA erklärten Adriana zum „Nationalen Sicherheitsrisiko“ und verweigerten ihr die Einreise in die USA zum Besuch Gerardos.

Adriana Pérez in Berlin am 02.10.2013

Adriana Pérez in Sprockhövel am 03.10.2013

Adriana Pérez in Frankfurt/Main am 04.10.2013

Und natürlich ist Adriana Pérez auch auf der Mitgliederversammlung des Netzwerk Cubas am 05.10. in Frankfurt/M anwesend.

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15 Jahre sind genug!

Vereinbarungen der Teilnehmer an dem Internationalen Treffen für die Freiheit der Cuban Five in Havanna am 12. September 2013

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Netzwerk Cuba Mitgliederversammlung und Workshop

Linke Umbruchprozesse in Lateinamerika und das sozialistische Cuba

Samstag 05.06.2013 und Sonntag 06.10.2013

Die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung und das Programm für den Workshop ist jetzt online.

Nicht vergessen:

Samstag 18:00 Uhr Demonstration Freiheit für die Cuban 5

und abends:

ab 20:00 Veranstaltung und Fiesta mit cubanischer Musikerin Nicky und Band

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Dank an die Aktivist_innen der Spitzenaktion

Netzwerk Cuba Vorstand bedankt sich mit einem Schreiben bei den Aktivist_innen der Spitzenaktion.

Bilder und Berichte von der Spitzenaktion

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Sammlung von Bilder und Videos über die weltweiten Aktionen um den 12.09.2013

Der Link geht auf die Seite der Freundschaftsgesellschaft  BRD-Kuba e.V., die diese Sammlung erstellt hat.

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Die ersten Berichte vom Aktionstag am 12.09.2013

sind online - ebenso die ersten Fotos!

Mit gelben Bändern Freiheit für die Cuban 5!

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Offener Brief des Netzwerk Cuba Vorstands an das Instituto Cervantes

Im Rahmen des ilb – Internationales Literaturfestivals Berlin findet im Cervantes Institutes eine Veranstaltung von dezidierten Regierungs- und Systemgegnern Cubas statt: am Freitag, dem 13. September 2013 um 19:30 Uhr. Das Netzwerk Cuba hat einen offenen Brief an das Institut geschrieben und eine ausgewogenere Veranstaltungs- und Referierendenauswahl eingefordert.

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Neuer Ort Pressekonferenz zur Spitzenaktion

BITTE BEACHTEN! Aufgrund der Lage im Münchner DGB-Haus mussten wir den Ort der Pressekonferenz verlegen.

Sie findet jetzt statt: Freitag, 13.09. 11.00 Uhr, EineWeltHaus München, Schwanthaler Straße 80

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